The twelve Nights of Christmas – Night eight – Yggdrasil

 

It can’t be helped, I guess, but once in the twelve nights Yggdrasil is bound to show up. I do not observe Ragnarök, I do not live by the old Norse Tales nor by their subscription into a modern version of a quasi religious substitute – and yet, how would one meditate on the twelve nights and not be prone to illustrate the one tree, that tree of the beginning of the world. That time might be like a tree, unfolding in a strictly, beautifully logical pattern, giving form to light, seems like a fitting observation of the old and well worth remembering. Incorporated in this drawing are the elements of an architecture unfolding by a beautiful, strictly logical pattern, giving form to an idea about time.Foto

Entdeckung – Ausschnitt aus den “Weidenkindern”

Sie waren auch erstmals verschieden in ihrer Begabung, etwas zu tun. Die anderen Kinder konnten Fuchs und Rabe, Eule und Wolf nicht unter der Oberfläche des Tons fühlen wie es der Rotschopf vermochte. Der Ton bewegte sich bereits, bevor das Mädchen ihn berührte, als sehne er sich nach ihren Händen, und die Kreaturen spielten in der dehnbaren Masse, die Rothaarige musste sie nur vorsichtig erfassen und hervorziehen. Kaum dass sie etwas an den Formen zu ändern schien, wenn die Figur erst einmal behutsam von dem Mutterblock getrennt worden war. Auch die anderen Kinder spielten gern im Ton, auch sie kneteten und modellierten kleine Kreaturen. Manche erwiesen sich dabei als geduldig und geschickt, andere mochten nicht lange still sitzen und ihren Händen die neue Fertigkeit abfordern und begnügten sich mit dem Kneten des Tons, um unvermittelt aufzuspringen und sich anderen Spielen zu widmen. Aber auch von den Kindern, die sich mit Ausdauer dem Ton widmeten, konnte sich keines mit dem Rotschopf messen. Ihre starken Finger befreiten nicht nur die Form, sondern auch den Geist des kleinen Abbildes aus dem Ton, sie zog Tiere und Kinder aus dem verdichteten Nichts.